„Sich selbst zu lieben, ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.“
Oskar Wilde
Manchmal glauben wir, dass uns vor allem die Urteile anderer Menschen verletzen. Doch oft trifft uns eine Bemerkung besonders dann, wenn sie etwas in uns berührt, das ohnehin schon empfindlich ist.
Vielleicht zweifeln wir selbst an einer bestimmten Seite von uns. Vielleicht tragen wir eine Unsicherheit mit uns herum, die wir lange übersehen oder verdrängt haben. Dann kann ein einziger Satz eines anderen Menschen erstaunlich viel in uns auslösen.
Das bedeutet nicht, dass jedes Urteil über uns richtig ist. Und es bedeutet auch nicht, dass verletzende Worte in Ordnung sind. Aber unsere Reaktion kann uns etwas über uns selbst zeigen.
Was genau hat mich so getroffen? Warum beschäftigt mich diese Aussage noch Stunden oder Tage später? Welcher Zweifel in mir wurde berührt?
In diesem Sinne können schwierige Begegnungen manchmal zu einem Spiegel werden. Sie zeigen uns, an welchen Stellen wir noch sehr abhängig davon sind, wie andere uns sehen, bewerten oder bestätigen.
Innere Freiheit entsteht nicht dadurch, dass irgendwann niemand mehr über uns urteilt. Das wird kaum geschehen. Sie entsteht vielmehr dann, wenn wir uns selbst besser kennen, annehmen und mit unseren Stärken ebenso wie mit unseren Unvollkommenheiten versöhnlicher umgehen.
Je stärker die eigene innere Zustimmung wird, desto weniger Macht bekommt die äußere Bewertung.
Selbstannahme bedeutet dabei nicht, alles an sich gut finden zu müssen. Sie bedeutet, sich nicht ständig gegen sich selbst zu stellen. Sie bedeutet, den eigenen Wert nicht davon abhängig zu machen, ob andere zustimmen, applaudieren oder uns bestätigen.
Was bedeutet Selbstliebe eigentlich?
Eine gute Partnerschaft hängt in meinen Augen unter anderem davon ab, wie sehr ich mich selbst lieben kann, wie sehr ich mich selbst annehme, akzeptiere, mit all meinen Stärken, Schwächen, Beschränkungen, Ecken und Kanten. Feiere deine Ecken und Kanten. Diamanten sind auch nicht rund. Denn nur, wenn ich mich selbst liebe, werde ich auch geliebt. Ich erwarte ja ansonsten, dass der Partner/Partnerin etwas in mir sieht, was ich selbst nicht in mir sehe, bzw. mir etwas schenkt, was ich mir selbst nicht schenken kann.
Die meisten Menschen haben keine wertschätzende Beziehung zu sich selbst und ihrem Körper. Nimm dir doch jetzt ein Blatt Papier, einen Stift und schreibe mindestens zehn Sätze, die mit „Ich schätze an mir …“ beginnen.
Höre das Jammern und Kritisieren deines eigenen Körpers und deiner eigenen Person auf. Stoppe den inneren Kritiker, der dich immer wieder wissen lässt, dass du nicht klug genug seist, nicht liebenswürdig genug, nicht perfekt genug, nicht schön genug … Höre auf, wenn du dich morgens im Spiegel anschaust, dir selbst Ohrfeigen zu verpassen und dich abzuwerten, sondern kümmere dich gut um dich selbst.
Spiegelübung für mehr Selbstliebe und Selbstakzeptanz
Ich stelle oftmals Klienten, vor allem Frauen, vor meinen großen Spiegel und bitte meine Klienten sich im Spiegel anzuschauen und sich ein paar liebevolle Worte zu sagen. Was beobachte ich? Die meisten schauen erst mal auf den Boden. Ich sage dann gerne humorvoll: „Hey, du bist nicht auf dem Boden, sondern schau dich im Spiegel an, nimm Blickkontakt auf und sage dir zunächst „Ich mag dich“, „Ich mag an dir …“. Wir haben dann im Vorfeld schon eine Liste vorbereitet mit Punkten „Ich mag an mir …“. Ich steigere die Übung, bis die Menschen sich selbst sagen können „Ich liebe mich“. Mache diese Übung für die nächsten sechs Wochen. Dein Leben wird sich verändern.
Bedingungslose Selbstannahme: „Ich bin okay“
„Ich bin okay, du bist okay.“ (Thomas A. Harris) – trifft das auch auf dich zu oder gehörst du zu den Menschen, die sich zum Beispiel für ein paar Kilos zu viel auf den Rippen ständig kritisieren, abwerten und sich innerlich sagen: „Nur wenn du 10 Kilo weniger hast, dann bist du okay“. Lerne, dich zu akzeptieren so wie du bist mit all deinen Stärken, Kanten, Ecken und Schwächen.
Den eigenen Körper annehmen – statt ständig nach Fehlern zu suchen
Stelle dich in einem nächsten Schritt komplett nackt vor den Spiegel und schau dich an, scanne deinen Körper vom Scheitel bis zu den Zehen, aber eben ohne dich dabei zu kritisieren und nach Pickeln, Makeln, Fett, Besenreisern, … zu suchen. Sondern sage dir selber: Ich mag an mir meine blauen Augen, meine schönen Haare, meine schmalen Finger, …
Zeit für dich selbst: Warum Ich-Zeit ein Teil von Selbstliebe ist
Das ist das, was die Frau, die ich heute in den Bergen getroffen habe, getan hat. Sie hat heute Morgen ihren Partner wissen lassen, dass sie heute einen Tag mit sich selbst alleine verbringen wolle – ohne ihn. Das war zwar für ihn hart – ich fand es sehr mutig von ihr, dass sie es konsequent durchgezogen hatte.
Vielleicht magst du dir einmal im Jahr eine Woche eine Ich-Zeit nehmen. Ich kenne sehr viele Männer, die das tun, die dann mit Freunden zum Beispiel in den Tennis-Urlaub fahren.
Den inneren Kritiker stoppen: Schluss mit Selbstkritik und Abwertung
Stell ´dir vor, du sitzt an einem Mischpult und du kannst die innere Stimme deines inneren Kritikers verändern. Du machst die Stimme lauter oder leiser, du hörst die Stimme mehr von rechts oder links, von oben oder unten an. Sie wird schriller, schneller, langsamer, monotoner, bewegter. Probiere aus, was sich verändert, wenn du den Ton deines inneren Kritikers veränderst.
Gedankenstopp gegen negative Selbstgespräche
Nutze die Gedankenstopp-Technik, wenn dein innerer Kritiker mal wieder nicht aufhören möchte zu plappern. Dann sage dir energisch ein- oder mehrmals „Stopp“. Stelle dir im Kopfkino das rote Stoppschild aus dem Straßenverkehr vor und eventuell suchst du dir noch eine Geste, wie zum Beispiel das Ohrläppchen zwicken oder auf den Popo klatschen und stoppe so deinen inneren Kritiker. Wichtig ist, dass du dir dann eine Handlungsanweisung gibst, was du jetzt stattdessen tun und denken wirst.
Selbstfürsorge: Achte auf deinen Körper und deine Gesundheit
Achte auf deine Gesundheit, ob durch Entspannungstechniken wie Yoga, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung (PME), gesundes Essen, wenig Fleisch oder gar kein Fleisch, Spaziergänge, Bewegung, Sport, Lesen, Musik hören oder eine entspannende Massage. Lass dich nicht von Ernährungsberatern verunsichern. Ich bin von n Ernährungsgewohnheiten wie veganes Essen nicht überzeugt. Höre auf deinen Körper, spüre in deinen Körper hinein. Wenn du nach des Essen eines Schweinsbraten müde wirst, dann weißt du, dass es nicht das richtige Essen für dich ist. Ich beobachte im Moment auch sehr oft, dass sich sehr viele Menschen täglich Nahrungsergänzungsmittel einwerfen. Tu dies nicht, ohne vorab ein Blutbild anfertigen zu lassen. Ich weiß aus dem Sport, dass dort immer öfters auf Nahrungsergänzungsmittel verzichtet wird. Stattdessen kocht man sehr hochwertiges Essen für die Sportler. Der ein oder andere will durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln nur sein schlechtes Gewissen beruhigen.
Weiterlesen: Mentale Gesundheit – Basis für Lebensfreude und Leistungsfähigkeit
Eigenlob stärkt den Selbstwert – warum du dich selbst anerkennen solltest
Hast du den Satz „Eigenlob stinkt“ als Jugendliche auch gehört? Der Satz müsste heißen „Eigenlob stimmt“. Denn wenn du dir jeden Tag selbst für Erfolge, für Themen, die du gelöst hast, für das Verlassen deiner Komfortzone … auf die Schulter klopfst, dann machst du dich von der Anerkennung und Wertschätzung Dritter weitgehend unabhängig. Ja, wir brauchen Anerkennung, aber es muss dann nicht so sein: Heute bin ich gelobt worden, also war es ein guter Tag. Heute bin ich nicht gelobt worden, somit war es ein schlechter Tag.
Wir leben in einer Gesellschaft, die mehr auf die Probleme und Defizite von Menschen schaut als auf die Stärken und die Erfolge.
Nimm dir vor, dass jedes Mal, wenn du dich wieder abwertest oder übermäßig kritisierst, mindestens drei bis fünf positive Punkte an dir findest.
Du kannst es nicht allen recht machen – und musst es auch nicht
Verabschiede dich von dem Gedanken, dass du es allen recht machen kannst. Was dem einen Menschen an dir gefällt, gefällt dem nächsten wieder gar nicht. Ich zum Beispiel bin ein sehr emotionaler Mensch. Das wissen meine Kunden und Klienten zu schätzen. Im privaten, persönlichen Umfeld hat da dann doch der eine oder andere schon mal ein Problem mit meiner Emotionalität. Aber: Das ist nicht mein Problem. Ich für mich habe gelernt, meine Persönlichkeit mit meinen „von Himmel hoch jauchzend“ bis „zu Tode betrübt“-Emotionen anzunehmen.
Feedback suchen, ohne den eigenen Wert davon abhängig zu machen
Wenn du eine Rückmeldung, ein Feedback willst, dann gehe gezielt auf einen Menschen zu und bitte diesen dir ein entsprechendes Feedback zu geben.
Ich habe noch eine Bitte: Ich war heute in den Bergen und mir sind sehr viele Menschen entgegen gekommen, während ich aufgestiegen bin. Ich habe die Menschen allesamt freundlich gegrüßt. Ganz viele Menschen haben nur auf den Boden geguckt oder grantig in den Himmel geschaut – die wenigsten haben mich gegrüßt. Gewöhne dir an andere Menschen zu grüßen.
Lass Menschen wissen: „Schön, dass es dich gibt“ und bedanke dich bei ihnen zum Beispiel für ihre Freundschaft. So war es mir zum Beispiel gestern auf der Beerdigung eines lieben Bekannten ganz wichtig, der Frau, die in der Kirche gesungen hat, „danke“ zu sagen für ihren wunderbaren Gesang, und dem Pfarrer, der ein toller Redner ist, war es mir ebenso ein Herzenswunsch ihm für seine tolle Rede und Worte zu danken. Ich bin zutiefst überzeugt, dass Freundlichkeit, Menschlichkeit, Wärme, Liebe wie ein Bumerang zu uns zurückkommen.
Häufige Fragen zu Selbstliebe und Selbstakzeptanz
Was bedeutet Selbstliebe?
Selbstliebe bedeutet, sich selbst anzunehmen – mit den eigenen Stärken, Schwächen, Blockaden, Ecken, Macken und Kanten. Es geht nicht darum, alles an sich gut finden zu müssen. Entscheidend ist vielmehr, sich nicht ständig gegen sich selbst zu stellen und den eigenen Wert nicht davon abhängig zu machen, ob andere zustimmen, applaudieren oder bestätigen.
Was ist der Unterschied zwischen Selbstliebe und Selbstakzeptanz?
Selbstakzeptanz bedeutet, sich so anzunehmen, wie man ist, und auch mit den eigenen Unvollkommenheiten versöhnlicher umzugehen. Selbstliebe beschreibt darüber hinaus eine wertschätzende Haltung sich selbst gegenüber. Dazu gehört auch, gut für sich zu sorgen und sich selbst Anerkennung zu geben.
Wie kann ich lernen, mich selbst mehr anzunehmen?
Ein erster Schritt kann sein, bewusst wahrzunehmen, was du an dir schätzt. Schreibe beispielsweise mindestens zehn Sätze auf, die mit „Ich schätze an mir …“ beginnen. Ebenso wichtig ist es, die ständige Selbstkritik wahrzunehmen und aufzuhören, sich selbst abzuwerten.
Wie kann ich meinen inneren Kritiker stoppen?
Du kannst dir vorstellen, dass du an einem Mischpult sitzt und die Stimme deines inneren Kritikers veränderst: leiser, langsamer, schriller oder weiter entfernt.
Eine weitere Möglichkeit ist die Gedankenstopp-Technik. Sobald negatives Denken oder eine selbsterfüllende Prophezeiung aufkommen, visualisieren Sie ein Stoppschild wie im Straßenverkehr oder ein ähnliches Symbol, schauen es an und sagen „STOPP!“ (leise, wenn möglich laut). Sie können das Wort mehrmals hintereinander sagen. Zusätzlich können Sie noch mit einer Hand auf den Oberschenkel klopfen. Atmen Sie dabei ruhig und tief ein und aus und nehmen Sie eine aufrechte Haltung ein. Wenn es Sie unterstützt, können Sie sich beim Ein- und Ausatmen vorstellen, wie sich dieser Gedanke in Luft auflöst.
Nach dem STOPP-Signal richten Sie ihre Gedanken entweder auf etwas, das Ihnen gut tut oder auf die anstehende Aufgabe, suchen nach einer Lösung für die Aufgabe bzw. konzentrieren sich auf die Aufgabe. Dies unterstützen Sie mit einem positiv formulierten und unterstützenden Gedanken, z.B. der Erinnerung an etwas Angenehmes, damit Sie nicht wieder in das alte belastende, negative Denkmuster verfallen!
Warum trifft mich die Meinung anderer Menschen manchmal so stark?
Eine Bemerkung trifft uns häufig besonders dann, wenn sie etwas berührt, bei dem wir selbst unsicher sind oder an uns zweifeln. Schwierige Begegnungen können deshalb wie ein Spiegel wirken. Sie können zeigen, an welchen Stellen wir noch stark davon abhängig sind, wie andere uns sehen, bewerten oder bestätigen.
Wie werde ich unabhängiger von Anerkennung und Bestätigung?
Je stärker die eigene innere Anerkennung wird, desto weniger Macht bekommt die äußere Bewertung. Dazu gehört auch, sich selbst für Erfolge, gelöste Herausforderungen oder das Verlassen der eigenen Komfortzone Anerkennung zu geben. Dadurch wird die eigene Stimmung weniger davon abhängig, ob andere Menschen Lob aussprechen oder nicht.
Welche Übungen können Selbstliebe und Selbstakzeptanz stärken?
Eine Möglichkeit ist die Spiegelübung. Schau dich bewusst im Spiegel an, nimm Blickkontakt mit dir selbst auf und sage dir zunächst Sätze wie „Ich mag dich“ oder „Ich mag an dir …“.
Eine weitere Übung besteht darin, den eigenen Körper bewusst anzuschauen, ohne nach vermeintlichen Makeln zu suchen, und stattdessen wahrzunehmen, was du an dir magst.
Muss ich es allen Menschen recht machen?
Nein. Was ein Mensch an dir schätzt, kann einem anderen weniger gefallen. Deshalb ist es wichtig, die eigene Persönlichkeit anzunehmen und sich von dem Gedanken zu verabschieden, allen gefallen zu müssen.
Wenn du Feedback möchtest, kannst du gezielt einen Menschen darum bitten.
Coaching für mehr Selbstliebe, Selbstwert und mentale Stärke
Ich arbeite als Live-, Business- und Mental-Coach und bin Mentorin für einen Speaker im Rahmen der GSA. Viele, viele Menschen haben vor allem Themen zu der hier beschriebenen Selbstliebe, dem Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, mentaler Stärke, Konzentrationsfähigkeit, Entschlossenheit, Entscheidungen zu treffen, Klarheit und Fokus. Ich begleite gerne Menschen als Wegbegleiter, gebe Hilfe zur Selbsthilfe, damit Menschen in ihre Kraft und Größe kommen und innerlich wachsen.
Es gibt auch zwei Podcasts. Der allgemeine Podcast und dann noch ein spezieller Podcast für Sportler und Trainer. Alle Infos zu Vorträgen, Seminaren und Ausbildungen erfährst du auf meiner Seite Heimsoeth Academy. Dort kannst du dich auch direkt zu einem Seminar oder Ausbildung anmelden.
Du findest mich auch auf Facebook. Ich habe auf Facebook die Gruppe Heimsoeth Academy für meine Teilnehmer und es gibt eine Fan-Seite. Ich lade dich herzlich ein: Schau rein.
Es ist schön, dass es dich gibt!
©Antje Heimsoeth
Weitere Tipps lesen Sie in meinem Buch „Frauenpower: mentale Stärke für Frauen“ von Antje Heimsoeth. Mehr dazu finden Sie hier: https://antje-heimsoeth.com/shop-buecher-und-mehr/frauenpower-mentale-staerken-fuer-frauen/
Weitere Blogartikel zum Thema:
Selbstvertrauen: https://www.heimsoeth-academy.com/was-entscheidet-darueber-wie-viel-selbstvertrauen-ich-habe/
Selbstvertrauen steigern: https://www.heimsoeth-academy.com/selbstvertrauen-steigern/







Liebe Frau Heimsoeth,
Danke für Ihre obige Darstellung der Selbstakzeptanz. Ich habe mich in den meisten Punkten wiedergefunden. Leider hört sich alles leichter an als es ist. Weil meine Familie mich für allesversntwlrtlich sieht. Es ist so wie Sie sagen:wogegen ich im externen Umfeld sehr sngenommen werde.
Mein Feedback an Sie: Danke für soviele I formationen, die bestimmt vielen Menschen wie mir weiterhelfen.
Liebe Grüsse aus Dortmund
Evgenia Hill
Liebe Frau Heimsoeth,
Vielen Dank für diese Zeilen und das Video!
Ich glaube, das mein Selbstwertgefühl nicht so schlecht ist wie ich dachte. Trotzdem kann ich noch lernen ( Spiegel) .
Wertschätzung ist das A und O, das habe ich in meiner Kindheit gelernt.
Auch ich mache beim Wandern ( Vilsalpsee) leider sehr oft die Erfahrung, das die Menschen öfter wegschauen. Trotzdem oder gerade deshalb grüße ich besonders freundlich.
Nochmals vielen Dank und alles Gute!
Herzliche Grüße von Stephanie Otto