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12 Möglichkeiten, HEUTE mit dem Aufbau Ihres Selbstvertrauens zu beginnen

Eine Kurzanleitung, um Ihr Selbstvertrauen zu steigern

Selbstvertrauen geht über bloßes Selbstvertrauen hinaus. Es geht darum, das immense Potenzial in uns selbst zu erkennen und unsere Fähigkeiten voll auszuschöpfen. Anstatt durch selbst auferlegte Grenzen eingeschränkt zu sein, ermöglicht uns der Glaube an uns selbst, uns von diesen Zwängen zu befreien und unsere inneren Ressourcen anzuzapfen.

Der Glaube an sich selbst ist die Grundlage für Selbstvertrauen und Belastbarkeit. Es geht darum, auf seine Fähigkeiten zu vertrauen, Herausforderungen anzunehmen und sich selbst treu zu bleiben. Eine entscheidende Denkweise, um den Lebensweg mit Mut und Entschlossenheit zu meistern.

Der Glaube an uns selbst ist in der Tat eine mächtige Kraft, die uns antreiben kann, große Dinge zu erreichen. Es ist, als hätten wir unseren eigenen persönlichen Cheerleader, der uns ständig motiviert, unsere Komfortzone zu verlassen.

Rückschläge sind unvermeidlich, aber mit einer starken Portion Selbstvertrauen können wir jedes Mal stärker und weiser zurückkommen. Durch diese Herausforderungen lernen und wachsen wir und werden letztendlich zu besseren Versionen von uns selbst.

Wenn wir wirklich an unsere Fähigkeiten glauben, werden wir offener dafür, Risiken einzugehen und über den Tellerrand hinauszuschauen. Hier passiert Innovation und wilde Ideen werden Wirklichkeit.

Der Aufbau von Selbstvertrauen ist eine Reise, aber es gibt umsetzbare Schritte, die wir unternehmen können. Jeden noch so kleinen Erfolg zu feiern, hilft uns, unsere Leistungen anzuerkennen und stärkt unser Selbstvertrauen. Positive Selbstgespräche ersetzen Selbstzweifel durch Affirmationen, die unseren Glauben an uns selbst stärken.

Weiterlesen: Die Kraft der Affirmationen (positive Selbstgespräche)

Hier sind einige wichtige Impulse:

➡️ Haben Sie sich jemals gefragt, was manche Menschen dazu bringt, aus ihrer Komfortzone herauszuspringen? Das ist Selbstvertrauen (bei der Arbeit). Es ist, als hätte man seinen eigenen Motivationstrainer, der im Kopf lebt und einen anfeuert.

➡️ Wir alle haben mit Rückschlägen zu kämpfen, aber wenn du eine gehörige Portion Selbstvertrauen hast, bist du eher wie ein hüpfender Ball. Egal, wie hart du auf dem Boden aufschlägst, du wirst einen Weg finden, wieder auf die Beine zu kommen und jedes Mal etwas Neues zu lernen.

Wie man Selbstvertrauen aufbaut:

#1 IST-ANALYSE
Denken Sie wirklich über Ihre blinden Flecken, mentalen Blockaden und Schwachstellen nach und identifizieren Sie diese. Es ist einfacher zu wissen, wohin Sie gehen und welche Fortschritte Sie machen müssen, wenn Sie wissen, wo Sie starten.

#2 Besinnen Sie sich auf Ihre Stärken
Je besser Sie sich Ihres Selbstwertes bewusst sind, desto weniger geraten Sie in stressigen und schwierigen Situationen unter Druck. Denn Sie wissen, Sie können sich auf sich verlassen! Selbstvertrauen räumt Zweifel aus. Selbstachtung und Selbstwert haben nichts mit Perfektion oder mit der Vermeidung von Fehlern zu tun. Doch wer über genügend Selbstvertrauen verfügt, hat keine Angst vor Misserfolgen, sondern weiß, dass sie Lernerfahrungen sind. Er hat es nicht nötig, seine Schwächen zu leugnen. Und er sorgt sich nicht darum, was andere über ihn denken. Solche Menschen sind ein Fels in der Brandung.

Weiterlesen: Selbstvertrauen aufbauen

#3 Seien Sie dankbar
Angesichts dessen, was sich derzeit in anderen Ländern ereignet, tut uns allen Dankbarkeit und Demut für das, was unser Leben angenehm macht, gut. Wir können uns in vielerlei Hinsicht glücklich schätzen. Wissenschaftlich ist längst belegt: Wer den Fokus auf die guten Dinge in seinem Leben richtet, schürt die eigene Zufriedenheit und das Glücksempfinden. Sich das Gute im Leben regelmäßig vor Augen zu führen, hilft fürs Selbstmanagement.

Schreiben Sie jeden Tag mindestens drei Dinge auf, für die Sie dankbar sind.

Weiterlesen: Dankbarkeit kann Ihr Denken verändern!

#4 HÖREN SIE AUF IHRE INNERE STIMME
Wenn Sie auf Ihre Intuition hören und danach handeln, bauen Sie Selbstvertrauen auf. Das bedeutet nicht, dass Sie immer das erreichen, was Sie wollen.

#5 Wenn Sie gut auf sich selbst aufpassen, fühlen Sie sich besser, was ein Weg ist, Selbstvertrauen aufzubauen. Was sind die Dinge, die Ihnen ein gutes Gefühl geben? Schreiben Sie es auf.
Machen Sie sich selbst zur Priorität in Ihrem Leben. Keine Ausreden.

#6 SIE MÜSSEN NICHT PERFEKT SEIN
Vorsicht mit dem Alles-perfekt-machen-Wollen. Niemand ist perfekt. Indem Sie die Welt Ihre Fehler, Schwächen und Unvollkommenheiten sehen lassen, stärken Sie Ihr Selbstvertrauen und akzeptieren sich selbst. Es bringt auch andere näher zu Ihnen.

#7 Vorbereitung ist der Schlüssel – wenn Sie Zeit, Ausdauer und Mühe investieren, um gut vorbereitet zu sein, sind Sie gerüstet, um Herausforderungen voller Selbstvertrauen anzugehen.

Versetzen Sie sich durch Üben, Recherchieren und Vorbereiten in die beste Ausgangslage für den Erfolg. Ganz gleich, in welcher Situation Sie sich befinden: Wenn Sie sich gut vorbereiten, werden Sie sich sicherer fühlen. Sie können das Ergebnis nicht kontrollieren, aber Sie können beruhigt sein, weil Sie wissen, dass Sie alles getan haben, um sich darauf vorzubereiten.

#8 Körpersprache
Wann haben Sie sich zuletzt in einer Hochstimmung befunden? Ihre Körperhaltung ist automatisch eine aufrechte. Sitzen Sie aufrecht und halten Sie Blickkontakt. Bewegen Sie sich zielgerichtet. Ihre Stimme – kräftig und bestimmt. Sie strahlen und lachen andere Menschen an. Sie fühlen sich energiegeladen und voller Selbstvertrauen. Und wenn wir uns voller Selbstvertrauen fühlen, demonstrieren wir auch Selbstvertrauen.

Es gibt viel Forschung darüber, wie sich unsere Physiologie (das ist unser Körper und unsere körperlichen Bewegungen) auf unser Gehirn, Wärmeverteilung im Körper, unsere Stimmung und unser Verhalten auswirkt. Wenn wir zum Beispiel nicht lächeln, nicht aufrecht stehen und keinen Blickkontakt halten, werden wir uns wahrscheinlich nicht so großartig oder voller Selbstvertrauen fühlen. Auf der anderen Seite, wenn wir lächeln, uns gut kleiden und zielgerichtet bewegen, werden wir uns viel sicherer in uns selbst fühlen.

>> Buchempfehlung: Embodiment – Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen. Storch, Cantieni, Hüther, Tschacher. Verlag Hans Huber, 2006. ISBN 3-456-84323-2 <<

Weiterlesen: 13 effektive Tipps, mehr Selbstvertrauen aufzubauen

#9 Feiern Sie jeden Erfolg: Würdigen Sie alle Erfolge, ob groß oder klein.

#10 Führen Sie ein Erfolgstagebuch (Erfolgsjournal)
Können Sie spontan Ihre letzten zehn Erfolge nennen? Die meisten können es nicht. Die letzten zehn Fehler und Versagensmomente können Menschen nennen. Machen Sie sich Ihre Erfolge bewusst! Nehmen Sie sich ein Heft, ein leeres Tagebuch, einen schönen Schreib­block und notieren Sie mindestens einmal pro Woche, was Sie erreicht haben. Schreiben Sie die kleinen und großen Erfolgserlebnisse, Leistungen, erreichte Ziele, konstruktive Ergebnisse, positive Ergebnisse, Errungenschaften, eine Gehaltserhöhung, Buchvertrag, Abschluss eines Auftrags, Beförderung, gelungener Projektabschluss, Triumphe und Volltreffer auf, damit keiner Ihrer Erfolge verloren geht bzw. in Vergessenheit gerät.

  • Was haben Sie heute / bisher gut gemacht, was ist Ihnen gut gelungen, wofür können Sie sich auf die Schulter klopfen, was war ein Schritt nach vorne?
  • Was haben Sie alles geschafft? Was haben Sie bisher geleistet?
  • Was hat Ihnen Spaß gemacht?
  • Was haben Sie dazugelernt?
  • Welche Probleme haben Sie gelöst?
  • Worauf können Sie stolz sein?
  • Wann ist es Ihnen gelungen, sich einmal deutlich abzugrenzen?

 

 

#11 Suchen Sie sich Unterstützung: Umgeben Sie sich mit Menschen, die dich aufmuntern.

#12 Es ist Ihnen egal, was andere über Sie denken
Es ist leicht, in die Falle zu tappen und sich zu fragen, was andere über Sie denken, aber es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass das, was andere denken, bei der Verwirklichung Ihrer Träume und Ziele  nichts bedeutet. Bauen Sie Ihr Selbstvertrauen auf, indem Sie an sich selbst glauben und weiter vorankommen, auch wenn andere vielleicht nicht Ihrer Meinung sind.

© Antje Heimsoeth

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