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Dankbarkeits-Tagebuch

Warum Sie ein Dankbarkeits-Tagebuch führen sollten

Warum Sie ein Dankbarkeits-Tagebuch führen sollten

„Ab heute wird mir klar: Mit meiner Dankbarkeit sage ich meinem Unterbewusstsein genau, was vermehrt in mein Leben eintreten soll. Mit meiner Undankbarkeit jedoch auch …“ Alfred R. Stielau–Pallas

„Danke …. für das gelungene Seminar, mein Engagement, mein Wissen, meine Empathie, meine Augen. Danke für die anregenden Feedbacks der Teilnehmer, danke für die guten Gespräche.“ Das ist kein Kommentar einer meiner Kunden, sondern das ist mein ganz persönliches, eigenes Danke für das, was ich in den vergangenen Tagen erlebt habe.

Diese Zeilen stammen aus meinem Dankbarkeits-Tagebuch. Hier halte ich seit Jahren schriftlich fest, wofür ich dankbar bin. Es schärft meinen Blick für die positiven und guten Dinge in meinem Leben. Und: Nichts ist selbstverständlich.

Die Zeilen sind nur ein winzig kleiner Ausschnitt dessen, für was ich noch alles dankbar bin: für das gute Mittagessen beim Italiener, die freundliche Bedienung, Freunde, mein gesunder Körper, das Telefonat mit einer langjährigen Freundin, ein Erfolgserlebnis (im Beruf, Sport, Alltag), das Vogelgezwitscher im Frühjahr, das Lächeln eines Kollegen, ein neues Auto, eine Umarmung,  …

Ich empfehle jedem, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen: Setzen Sie sich täglich – am besten abends – in Ruhe hin und notieren Sie Ihre Gedanken ins Dankbarkeits-Tagebuch.
Ich weiß inzwischen von vielen meiner Teilnehmer, dass sie ein Dankbarkeits-Tagebuch führen.

Mein Leben hat sich dadurch definitiv verändert. Dankbarkeit lenkt den Blick aufs Wesentliche und Positive. Sorgen werden kleiner. Ich bin zuversichtlicher, ja glücklich, geworden, bin nach dem Schreiben immer gut gestimmt, vertraue und schlafe oft darüber ein. Und ich führe mir meine Erfolge vor Augen, auch die vermeintlich kleinen. Kein Platz ist im Dankbarkeits-Tagebuch für Zweifel, Sorgen, Nöte, Grübeleien, einschränkende Gedanken.

Mein Tipp: Führen Sie Ihr Dankbarkeits-Büchlein oder -Heft immer bei sich. Durch das Erinnern und Aufschreiben positiver Erlebnisse, die uns im Inneren mit dem warmen Gefühl der Dankbarkeit erfüllen, regen Sie Ihre Glückshormone an, Sie werden besser gelaunt sein und vielleicht sagt Ihnen daraufhin auch jemand: „Du strahlst ja heute so!“. Sagen Sie „Danke!“, schreiben es auf und freuen sich darüber!

„Dankbarkeit ist der schnellste Weg zum Glück“ – Barry Neil Kaufman, Psychologie-Professor

© Antje Heimsoeth

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