
Mentaltraining im Sport
Der Podcast für deine persönliche Bestleistung
Der Podcast „Mentaltraining im Sport“ begleitet Sportler, Profisportler, Weltklasseathleten, Amateure, Trainer, Co-Trainer, Golflehrer, Jugendwarte, … mental dabei, am Tag X Ihre Bestleistung abrufen zu können.
Im heutigen Spitzensport sind körperliche Verfassung, Fitness, Taktik und Technik bei allen Sportlern auf sehr ähnlichem Niveau. In kritischen Situationen zweier gleichwertiger Gegner entscheidet immer der mental und emotional Stärkere das Match für sich. Kein Sportler, keine Mannschaft kann es sich mehr leisten, diesen Bereich unberücksichtigt zu lassen – stressresistente, selbstbewusste, konzentrierte und in sich ruhende Sportler sind gefragt. Mentale Stärke ist aber auch die Grundlage für Erfolg in vielen anderen Lebensbereichen.
Erfolg, Siege, stabile Wettkampfleistungen und optimale Leistungsfähigkeit im Sport beruhen auf unserer inneren Einstellung und Haltung, auf Zielfokussierung, dem Glauben an sich, dem sorgsamen Umgang mit sich selbst und mit anderen, unserem Selbstbewusstsein, dem richtigen Umgang mit unseren manchmal sehr belastenden Emotionen, unserer körperlichen Verfassung und nicht zuletzt auf der Fähigkeit, sich zu entspannen.
In diesem Podcast „Mentaltraining im Sport“ hören Sie viele praktische Beispiele aus dem Sport, Denkanstöße, Tipps und mentale Übungen.
Einsteiger wie erfahrene Sportler verschiedenster Sportarten und Trainer können von diesem Podcast profitieren. Ein Muss für jeden Sportler und Trainer – aber nicht nur: Jeder profitiert von diesem Podcast „Mentaltraining im Sport„.

Short Description
Die Podcastfolge behandelt die mentale Stärke im Golfsport, die 90% des Erfolgs ausmacht. Ich gebe Tipps, wie man unrealistische Erwartungen vermeidet, mit schlechten Schlägen umgeht und Techniken zur Fokussierung und Beruhigung anwendet. Ein zentrales Thema ist der Wechsel vom Trainings- in den Performancemodus sowie die Bedeutung der Visualisierung.
Key Takeaways
- Unrealistische Erwartungen vermeiden: Unrealistische Erwartungen führen zu Stress und Anspannung der Muskulatur, was die Schlagqualität negativ beeinflusst. Profis treffen nur etwa 61% ihrer Schläge aufs Fairway, daher sollte man ohne hohe Erwartungen auf den Platz gehen. Der Fokus sollte stattdessen auf dem Prozess liegen. Schlag für Schlag spielen.
- Im Hier und Jetzt bleiben: Es ist entscheidend, mit schlechten Schlägen umzugehen, die im nächsten Moment schon in der Vergangenheit liegen, und sich ausschließlich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Zurück ins Jetzt findet man durch die Fokussierung auf die Atmung oder auf die Natur.
- Körperliches Aufwärmen nicht vergessen: Auch wenn man die Driving Range auslässt, sollte man einige Minuten für das körperliche Aufwärmen einplanen, um Kompensationsbewegungen in den Gelenken zu vermeiden. Fehlendes Aufwärmen führt oft dazu, dass die ersten Löcher nicht gut gespielt werden.
- Ausreichend Schlaf: Ausreichend Schlaf in der Nacht vor dem Spiel ist eine Grundvoraussetzung für Performance.
- Stopp mit Gedanken an Technik: Am Abend sollte ein analytischer Shutdown erfolgen, bei dem man aufhört, über das Golfspiel nachzudenken oder Technik Videos zu schauen.
- Wechsel in den Performance Modus (schnelles Denken): Beim ersten Abschlag muss der Wechsel vom Trainingsmodus (langsames Denken) in den Performancemodus (schnelles Denken, Vertrauen in Automatismen) vollzogen werden. Übungsrunden sollten explizit innerlich als solche deklariert werden.
- Kraft der Visualisierung nutzen: Die Visualisierung des Golfkurses über alle fünf Sinne kann etwa 50% des Erfolgs ausmachen.
- Umgang mit negativen Emotionen: Man sollte nicht gegen negative Emotionen wie Frust oder Selbstzweifel kämpfen. Stattdessen sollte das Gehirn durch einen klaren Fokus auf das nächste Ziel beschäftigt werden.
- Atemtechniken zur Beruhigung: Techniken wie die Boxatmung oder die tiefe Bauchatmung (längeres Ausatmen als Einatmen) helfen, Stress abzubauen, besonders nach schlechten Schlägen. Diese Techniken sollten zu Hause in verschiedenen Stresszuständen geübt werden, um sie auf dem Platz abrufen zu können.
- Mentale Rituale nach schlechten Schlägen: Nach einem misslungenen Schlag kann eine Technik wie die von Tiger Woods angewandt werden: Nach dem Verlassen des Abschlagbereichs ist man ab dem elften Schritt wieder im Hier und Jetzt. Alternativ kann das ‚mentale Wohnzimmer‘ genutzt werden, um Ärger kurz zu verarbeiten, bevor man in den gegenwärtigen Zustand zurückkehrt.
- Playbox und Think Box trennen: Das Konzept der Play Box (Konzentration auf den Schlag ohne Technikgedanken) und Think Box (Analyse und Technik) sollte angewendet werden.
- Runden ohne Tracking: Ich wünsche mir, dass Golfer für mindestens fünf Runden auf jegliches Aufschreiben, Tracking oder das Eintragen in Apps verzichten. Stattdessen soll hundertprozentiges Commitment zur Pre-Shot-Routine und den mentalen Aspekten im Vordergrund stehen.
► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage.
<< Mehr dazu auch im Online Training „Golf mental“: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-golf-mental-erfolg-durch-selbstmanagement/ >>
► Facebook Gruppe „Sportmentaltraining I Mentaltraining im Pferdesport I Golf Mental“: https://www.facebook.com/groups/199427366750028
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Der Beitrag Warum dein Schwung meist nicht das Problem ist – sondern dein Kopf I Golf Mental erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.


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