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Visualisierung zur Überwindung von Versagensängsten I Sportmentaltraining

Visualisierung zur Überwindung von Versagensängsten I Sportmentaltraining

In diesem Podcast spricht Antje über Versagensängste bei Sportlern und wie man diese überwinden kann. Sie geht auf die Ursachen von Angst ein, wie sie sich auf den Körper auswirkt und welche Rolle die Konzentration auf den gegenwärtigen Moment spielt. Antje erklärt, wie Visualisierungstechniken helfen können, Selbstvertrauen aufzubauen und in einen Zustand des Flows zu gelangen.

Key Takeaways

  • Versagensangst und ihre Auswirkungen: Versagensangst bei Sportlern äußert sich oft in der Sorge, was Trainer und Eltern denken könnten, wenn man nicht erfolgreich ist. Angst beeinflusst Gedanken, Verhalten, Energielevel und die Muskulatur. Im Wettkampf gibt es zwei Zustände: Flow (Autopilot) oder eben nicht im Flow sein. Ziel ist es, in den Flow-Zustand zu gelangen.
  • Ursachen von (Versagens-)Angst: Angst entsteht oft durch das Verweilen in Gedanken an die Vergangenheit oder die Zukunft. Dies führt dazu, dass man versucht, Ergebnisse zu kontrollieren, was jedoch nicht möglich ist, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Wichtig ist, sich auf den Prozess zu konzentrieren, anstatt auf das Ergebnis.
  • Im Hier und Jetzt sein: Wer (Versagens-)Angst hat, ist nicht im Hier und Jetzt. Es ist eine der größten Herausforderungen, präsent zu sein. Oft schweifen die Gedanken ab zu zukünftigen Plänen oder der Umsetzung von Gelerntem, was bedeutet, dass man nicht im gegenwärtigen Moment ist.
  • Visualisierung für Selbstvertrauen: Visualisierung hilft, Selbstvertrauen aufzubauen, was essenziell für den Erfolg ist. Man sollte sich an Momente erinnern, in denen man maximales Selbstvertrauen hatte und diese Situationen ins Hier und Heute holen. Auch die Visualisierung vergangener Erfolge kann das Selbstvertrauen stärken.
  • Ruhebildvisualisierung: Die Ruhebildvisualisierung beinhaltet, sich an einen Ort der Ruhe zu begeben. Dies kann ein Strand, eine Wiese oder ein Wald sein. Wichtig ist, dass das Bild positiv aufgeladen sind.
  • Mentales Training und Codewörter: Visualisierung sollte regelmäßig geübt werden, idealerweise täglich und nicht nur kurz vor dem Wettkampf. Im entspannten Zustand visualisiert man und verbindet dies mit einem Codewort (z.B. „Ruhe“). Dieses Wort kann dann unmittelbar vor dem Wettbewerb genutzt werden, um Ruhe und Selbstvertrauen zu erzeugen und im Flow an den Start zu gehen.

<< Mehr dazu auch im Online Training Sportmentaltraining: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/ >>

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